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Die Augustinerstraße gehört zu den ältesten Straßen Würzburgs und wurde nach dem mittelalterlichen Augustinerkloster St. Georg benannt, das sich am heutigen Standort der Polizeiinspektion befand . Erste Augustinermönche kamen bereits 1262 in die Stadt, und das Kloster wurde 1302 geweiht .

Die Straße trug früher Namen wie Augustinergasse, Rittergasse oder St.-Georgengasse und war 1453 die erste gepflasterte Gasse Würzburgs .

Heute führt sie vom Platz Beim Grafeneckart bis zur Kreuzung Neubaustraße/Wirsbergstraße und ist geprägt von Geschäften, Gastronomie und historischem Stadtbild.


Ein markanter Punkt ist die seit 2005 eingerüstete Hans-Löffler-Hausruine, auch „Ämterhochhaus“ genannt, die das Straßenbild dominiert .

Die Augustinerstraße verbindet mittelalterliche Klostergeschichte, barocke Stadtentwicklung und modernes urbanes Leben - ein lebendiger Abschnitt der Würzburger Altstadt.

Lebendige Altstadt - Die Augustinerstrasse im modernen Würzburg

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Lebendige Altstadt - Die Augustinerstrasse im modernen Wuerzburg

Augustinerstrasse – Historische Gasse zwischen Grafeneckart & Neubaustrasse

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Die Augustinerstrasse im Wandel - Von der Klostergasse zur Altstadtmeile

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Die Zukunft des Ämterhochhauses

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Gartenpavillion des ehemaligen Augustinerklosters

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Lebendige Altstadt - Die Augustinerstrasse im modernen Wuerzburg Der Pavillon ist das letzte Ueberbleibsel des ehemaligen Augustinerkloster St. Georg und ist ein eingeschossiger dreiseitig durch Rundboegen geoeffneter Laubenbau mit Walmdach, kraeftig gegliederte Putzfassade mit Saeulengliederung im Barockbaustil aus den Jahren 1710-1715.

Domstrasse

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Der Name stammt von seiner Lage als Hauptachse zum Dom hin. Bis in das 15. Jahrhundert wurde sie aber Marktstrasse genannt, da dort der taegliche Markt stattfand, sowie Jahrmaerkte veranstaltet wurden.