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Der Campus Hubland Süd entstand ab Mitte der 1960er-Jahre als Erweiterung der Universität Würzburg. Grund für den Ausbau am Stadtrand war vor allem der zunehmende Platzmangel in den innerstädtischen Universitätsgebäuden.
1965 wurde der Grundstein für das erste Gebäude gelegt. In den folgenden Jahren entstanden unter anderem die Universitätsbibliothek, das Philosophiegebäude sowie Gebäude für Physik, Chemie und Pharmazie.
Der Campus wurde im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich erweitert. Heute befinden sich hier zahlreiche Institute und Forschungseinrichtungen, das Rechenzentrum, zentrale Hörsaalgebäude, die Zentralbibliothek und die Hubland-Mensa.
Die 1981 eröffnete Zentralbibliothek gehört zu den markanten Bauwerken des Campus. Die nach umfangreicher Sanierung 2025 wiedereröffnete Mensa liegt unmittelbar daneben.
Gemeinsam mit dem 2011 eröffneten Campus Hubland Nord bildet der Campus heute einen großen zusammenhängenden Universitätsstandort. Meine Fotografien zeigen Gebäude, Architektur, Wege und Freiflächen und dokumentieren den Campus in unterschiedlichen Entwicklungsphasen.
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