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Der DenkOrt Deportationen 1941-1944 am Würzburger Hauptbahnhof erinnert an die über 2.000 deportierten Jüdinnen und Juden Unterfrankens.
Die Installation aus symbolischen Gepäckstücken verweist auf die Menschen, die zwischen 1941 und 1944 über den Hauptbahnhof und den Aumühl-Ladehof verschleppt wurden.
Jedes Objekt besitzt ein Pendant in einer der 109 jüdischen Gemeinden, aus denen die Betroffenen stammten.
Der DenkOrt wurde 2020 eröffnet und wächst seitdem kontinuierlich durch neue Beiträge aus der Region.
Aus historischer Perspektive begann die Hauptdeportation jedoch am ehemaligen Aumühlbahnhof, was gelegentlich die Frage nach dem idealen Standort aufwirft.
Gleichzeitig soll der heutige Ort Reisende nicht überfordern, sondern einen stillen, würdevollen Impuls zur Auseinandersetzung geben.
Die Fotodokumentation zeigt Details der Skulpturen, die Atmosphäre des Platzes und die Entwicklung des Mahnmals seit dem Aufbau.
Sie verbindet visuelle Eindrücke, historische Hintergründe und persönliche Reflexionen.
Im Mittelpunkt stehen Materialität, Symbolkraft und die Bedeutung des Erinnerns im öffentlichen Raum.
Ein kompaktes fotografisches Porträt eines der wichtigsten Holocaust-Gedenkorte Unterfrankens.
Aufbau des DenkOrt Deportationen 2020 - Entstehung eines Mahnmals
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DenkOrt Deportationen 1941-1944 - Fotodokumentation des Mahnmals am Hauptbahnhof
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DenkOrt Deportationen - Entwicklung und Erweiterungen seit 2020
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Weg der Erinnerung
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Jüdischer Friedhof
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Der Verein DenkOrt Deportationen e.V.
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