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Kriegsgräber, Mahnmale und Gedenkstätten erinnern in Würzburg an die Opfer von Krieg, Gewalt und nationalsozialistischer Verfolgung. Die Erinnerungsorte stammen aus unterschiedlichen Zeiten und beziehen sich unter anderem auf die Kriege von 1870/71, den Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie die Zerstörung Würzburgs am 16. März 1945.
Die Fotodokumentation umfasst sieben Gedenkorte: das Mahnmal am Hauptfriedhof mit dem Massengrab und der Versöhnungsglocke, die Kriegsgräberstätte, das Neuner-Denkmal, das Kriegerdenkmal im Husarenwäldchen, die Gedenkstätte Dürrenberg, das Kriegerdenkmal in Heidingsfeld und das Sinti-Mahnmal an der Hofstraße.
Die Gedenkstätte Dürrenberg nimmt dabei eine besondere Stellung ein. Sie erinnert an die ehemalige jüdische Gemeinde Heidingsfeld, die Zerstörung ihrer Synagoge und die Deportation der jüdischen Bevölkerung während der NS-Zeit.
Ergänzt werden die Aufnahmen durch kurze historische Informationen zu den einzelnen Erinnerungsorten und ihrer heutigen Bedeutung. Weitere Einblicke bieten der DenkOrt Deportationen am Hauptbahnhof und der Weg der Erinnerung.
Mahnmal zum 16. März 1945 und Versöhnungsglocke
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Kriegsgräber und Gedenkstätten in Würzburg
Kriegerdenkmal am Neunerplatz
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Gedenkstätte Dürrenberg
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Kriegerdenkmal im Husarenwäldchen
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Kriegsgräberstätte im Hauptfriedhof
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Kriegerdenkmal in Heidingsfeld
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Sinti-Denkmal in der Hofstraße
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DenkOrt Deportation 1941 bis 1944
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