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Der Hauptfriedhof in Würzburg wurde ab 1803 vor den damaligen Stadtmauern angelegt und 1806 seiner Bestimmung übergeben.


Mit einer Fläche von rund 11 Hektar und etwa 20.000 Grabstätten ist er bis heute der größte Friedhof der Stadt. Neben eindrucksvoller Grabkunst, historischen Familiengräbern und alten Baumalleen beherbergt er zahlreiche Ehrengräber bedeutender Würzburger Persönlichkeiten sowie die Kriegsgräberstätte mit dem Mahnmal für die Opfer des Luftangriffs vom 16. März 1945.


Die Aussegnungshalle, die Friedhofskapelle und viele kunstvoll gestaltete Denkmäler machen den Hauptfriedhof zugleich zu einem Ort des Gedenkens, der Geschichte und der stillen Begegnung.

Die Neogotische Friedhofskapelle – Würzburgs stilles Sakraljuwel

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Hauptfriedhof Würzburg – Historische Grabstätten, Ehrengräber und Denkmäler

Die Neogotische Friedhofskapelle - Wuerzburgs stilles Sakraljuwel

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In der zweiten Bauphase von 855 bis 892 entstanden unter Bischof Arno der Chor mit der darunter liegenden Krypta, die als Besonderheit einen Ziehbrunnen enthaelt.

Hauptfriedhof Würzburg – Historische Grabstätten, Ehrengräber und Denkmäler

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Hauptfriedhof Wuerzburg - Geschichte, Grabkunst und Orte des Gedenkens