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Das Kartoffeldenkmal am Hubland gehört zu den ungewöhnlichsten historischen Kleinoden Würzburgs.
Die Sandstein-Pietà aus der Werkstatt Jakob van der Auweras wurde 1737 gestiftet und stand ursprünglich am Galgenberg, wo Reisende und Feldarbeiter ihre Andacht hielten.
1819 erhielt das Denkmal seine berühmte Widmung an Philipp Adam Ulrich, den „Kartoffelprofessor“, der die Kultivierung der Kartoffel in Franken förderte.
Mit der militärischen Nutzung des Areals gelangte es in die späteren Leighton Barracks, wo es bis 2006 sichtbar blieb.
Nach dem Abzug der US-Army und der Konversion des Geländes wurde es für die Landesgartenschau 2018 umgesetzt und anschließend restauriert.
Seit 2022 steht das Denkmal wieder nahe seines historischen Standortes an der Rottendorfer Straße – heute eingebettet in den neuen Stadtteil Hubland, der die Geschichte von Galgenberg, Exerzierplatz, Kriegsgefangenenlager und US-Garnison in eine moderne Stadtlandschaft überführt.
Das frühe Kartoffeldenkmal – Pietà, Stifter und Galgenberg
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Kartoffeldenkmal am Hubland – Historisches Denkmal zwischen Galgenberg, Leighton Barracks und neuer Stadtentwicklung
Rundgang um das Kartoffeldenkmal – Perspektiven im Wandel
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Das Denkmal in den Leighton Barracks – Militärisches Umfeld
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Verlassenes Gelände – Das Denkmal nach der Übergabe 2008
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Rückkehr an den Ursprung – Das Kartoffeldenkmal im Hubland
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Das Kartoffeldenkmal – Informationsstele aus der Landesgartenschau 2018
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Standortwandel des Kartoffeldenkmals – Vorher und Nachher
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