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Die Max-Grönert-Möbelfabrik zählt zu den markanten Industriebauten Würzburgs und war über Jahrzehnte für hochwertige Möbel, Teppichböden und Innenausstattungen bekannt.

Nach der Stilllegung blieb das komplette Fabrikareal 2001 noch weitgehend unverändert erhalten.

Ab 2009 begann eine Phase des Teilumbaus und der Zwischennutzung, während das Unternehmen bereits 2008 aus dem Handelsregister gelöscht wurde.

Das Gelände entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem städtebaulichen Transformationsraum.

Im Jahr 2025 ist die Umstrukturierung nahezu abgeschlossen und das Areal zeigt ein völlig neues Gesicht.

Diese Fotoseite dokumentiert den Wandel der Grönert-Fabrik – von der verlassenen Industrieanlage bis zur modernen Neunutzung – und bewahrt ein wichtiges Stück Heidingsfelder Stadtgeschichte.


Max-Grönert-Möbelfabrik 2001 – Der letzte Originalzustand

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Max-Grönert-Möbelfabrik Würzburg – Geschichte, Wandel & Fotodokumentation


Max‑Groenert‑Moebelfabrik 2001 - Der letzte Originalzustand

Max-Grönert-Möbelfabrik 2009-2019 – Zwischen Nutzung und Umstrukturierung

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Max‑Groenert‑Moebelfabrik 2009-2019 - Zwischen Nutzung und Umstrukturierung

Max-Grönert-Möbelfabrik 2025 – Fast vollendete Umstrukturierung

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Max‑Groenert‑Moebelfabrik 2025 - Fast vollendete Umstrukturierung

Historische Pläne der Dampfanlage – Technik & Struktur

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Historische Plaene der Dampfanlage - Technik und Struktur

Zeitungsartikel:

Stadtbau verkauft Gelände der Möbelfirma Grönert

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Karosseriefabrik Voll KG

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damals und heute

Die Karosseriefabrik Voll KG war ein renommiertes Unternehmen, das sich auf den Bau von Omnibussen und Sonderaufbauten, wie Feuerwehren, Ambulanzen u.a. spezialisiert hat

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Ostbahnhof

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Der Ostbahnhof wurde 1864 eroeffnet und befindet sich an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Wuerzburg.

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Verkauf durch die Stadtbau AG