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Der Bodenspeicher des ehemaligen Heeresverpflegungshauptamts Würzburg zählt zu den letzten erhaltenen Reichstypenspeichern der späten 1930er Jahre.
Er wurde um 1939/40 im Neuen Hafen errichtet und diente der militärischen Versorgung mit Getreide und Lebensmitteln.
Die massiven Betonbauten – vier Bodenspeicher und zwei Silos – prägten die Logistik der Wehrmacht und nutzten die direkte Anbindung an Main und Reichsbahn.
Heute stehen Teile der Anlage leer, sind ungenutzt und nur selten zugänglich, wodurch sie ihren besonderen Lost-Place-Charakter bewahrt haben.
Viele Fenster sind zerstört, Rampen verfallen, und die Natur erobert das Gelände zurück. wuerzburg-photos.de
Trotz des historischen Werts wurden einige Speicher bereits abgerissen – umso bedeutender ist die fotografische Dokumentation.
Diese Fotoseite zeigt die Entwicklung des Ortes über fast 20 Jahre: Außenansichten, Details und seltene Innenaufnahmen.
Ein authentischer Blick auf Würzburgs industrielle Vergangenheit und einen der geheimnisvollsten Lost Places der Stadt.
2005 – Erste Begegnung mit dem Bodenspeicher
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Bodenspeicher des Heeresverpflegungshauptamts – Urbex & historische Fotodokumentation
2013 – Verfall und Vandalismus nehmen Gestalt an
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2018 – Zwischen Stillstand und Nutzung
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2019 – Der Blick hinter die Fassade
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2021 – Der Zahn der Zeit
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2022 – Letzte stille Momente
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2023 – Dokumentation eines verschwindenden Ortes
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Am versteckten Hafen des Getreides – die Getreideverladeeinrichtung
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