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Stand: 04/05/2024

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Lost Place - Ringlokschuppen III und Drehscheibe

Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe Ringlokschuppen III mit Drehscheibe

nach dem Abriss

Der Lokschuppen III am Westende des Betriebswerks war ein wichtiger Bestandteil des Bahnhofs Würzburg, der in seiner ursprünglichen Form um 1910 entstanden ist. Der Lokschuppen wurde im Zweiten Weltkrieg komplett zerstört und 1948 als Beton-Konstruktion mit Ziegelfüllung in der Dimension leicht vergrößert wieder aufgebaut.


Er gab zusammen mit dem Lokschuppen I dem Bahnhof einen hohen Wiedererkennungswert, wie es typisch für viele Technikdenkmale in Deutschland ist.


Der Arbeitskreis Studierende für Denkmalschutz setzte sich deshalb besonders für den Erhalt des Bauwerks ein. Da das Gebäude jedoch nicht unter Denkmalschutz stand, konnte die Deutsche Bahn den Ringlokschuppen im Herbst 2012 ohne größeren Widerstand abreißen.