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Der ehemalige Verladebahnhof Aumühle war ein kleiner Güterbahnhof an der Nürnberger Straße und ein wichtiger Teil des Würzburger Schienengüterverkehrs.
Während der NS-Zeit wurde der Aumühl-Ladehof zum zentralen Abfahrtsort für den größten Teil der aus Unterfranken deportierten jüdischen Bevölkerung.
1941 und 1942 mussten hier Tausende Menschen unter Zwang die Züge besteigen. Der Weg zum Ladehof führte über die noch teilweise erhaltene Rampe von der Schweinfurter Straße.
Der Güterbahnhof und seine Gleisanlagen wurden später zurückgebaut. Auch das städtische Industriegleis Aumühlwiesen verschwand.
Meine Fotos dokumentieren den Wandel des Geländes von 2002 über die Jahre 2006 bis 2019 bis in die Gegenwart – und zeigen, wie immer mehr Spuren des ehemaligen Bahnhofs verschwinden.
Der Verladebahnhof Aumühle – Nutzung und Geschichte
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Verladebahnhof Aumühle – Geschichte und Wandel
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DenkOrt Deportation
1941 bis 1944
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Damals und Heute
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