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Der Ölberg im Hauptfriedhof Würzburg ist ein barockes Denkmal, dessen Monopteros 1732 nach Plänen Balthasar Neumanns von Matthäus Kolb errichtet wurde.
Die Figurengruppe zeigt Christus, einen Engel und die schlafenden Jünger in der biblischen Szene am Ölberg im Garten Gethsemane. Die Sandsteinskulpturen stammen von Johann Georg Wolfgang van der Auwera und werden auf 1762 datiert.
Ursprünglich stand das Ensemble auf dem Leichhof zwischen Dom und Neumünster. Nach derzeitigem Quellenstand wurde es 1894 auf den Hauptfriedhof versetzt; die amtliche Denkmalliste nennt abweichend das Jahr 1806.
Die heute am Ölberg aufgestellten Figuren sind Kopien, die Fritz Körner zwischen 1951 und 1954 anfertigte. Die Originale befinden sich in der Burkarder Kirche.
Die Fotodokumentation zeigt den barocken Rundtempel, die Figurengruppe und architektonische Details aus verschiedenen Perspektiven.
Der Ölberg im Hauptfriedhof – Architektur und Figurenkunst
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Der Ölberg im Hauptfriedhof Würzburg – Barocke Architektur und Bildhauerkunst
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