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Die Schleuse Würzburg ist ein Ort, an dem sich der Main seit Jahrzehnten verändert. Staustufe, Wehr und Streichwehr greifen tief in den Flusslauf ein und prägen das Bild des Ufers.
Die Untere Mainmühle, das Maingärtchen und die alten Wege am Wasser erzählen von einer Zeit, in der hier noch weniger Technik und mehr Fluss zu sehen war.
Mit den Jahren kamen Umbauten, Sanierungen, neue Schleusentore und der Ersatz des Wehrverschlusses. Vieles verschwand, anderes wurde modernisiert, manches wirkt heute fremd im alten Stadtgefüge.
Diese Seite zeigt den Abschnitt so, wie er war - und wie er geworden ist. In Bildern, die den Wandel [auch in den Jahreszeiten] festhalten, bevor er wieder weitergeht.
Die Schleuse in früheren Jahren
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Schleuse Würzburg - Staustufe, Wehr, Streichwehr & Schifffahrt am Main
1999
Schleuse und Wehr
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2000 - 2010
Ein Jahrzehnt im Wandel
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2010-2015
Zwischen Erhalt und Erneuerung
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2014
Renovierung der Schleusenkammer
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2016-2020
Vorbereitende Arbeiten und Veränderungen
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2021
Der Abschnitt nach den großen Arbeiten
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2016
Ersatz des Wehrverschlusses
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Die Untere Mainmühle von außen
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Das Maingärtchen am Fluss
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Die Schleusenanlage wurde erst im Jahr 2010 eingezäunt – angeblich, um die Sicherheit zu erhöhen und unbefugten Zutritt zu verhindern. So lautet zumindest die offizielle Erklärung der Betreiber, die plötzlich ein „Gefahrenpotenzial“ entdeckt haben wollen.
Dabei konnte man sich zuvor jahrzehntelang frei auf der Schleusenebene bewegen. Meine eigenen Aufnahmen aus der Zeit vor 2010 stammen genau von dort – direkt von der Ebene, die heute als „zu gefährlich“ gilt. Offenbar war das Risiko damals entweder unbekannt, unerkannt oder schlicht egal.
Man fragt sich unweigerlich, wie gefährlich ein Bereich wirklich sein kann, wenn man ihn erst nach so langer Zeit absperrt.
War die Anlage vorher ungefährlich – oder hat man einfach nicht früher darüber nachgedacht?
Oder geht man inzwischen schlicht davon aus, dass wir Bürger nicht mehr in der Lage sind, selbst zu entscheiden, wo wir unsere Füße hinsetzen?