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Die Sendeanlagen Frankenwarte befinden sich auf dem Nikolausberg in der Gemarkung Höchberg, unmittelbar an der Stadtgrenze zu Würzburg.


Sie gehören zu den bedeutendsten Rundfunk- und Fernmeldestandorten Mainfrankens und werden von der Deutschen Funkturm GmbH sowie dem Bayerischen Rundfunk betrieben. Heute umfasst das Gelände fünf aktive Sendemasten unterschiedlicher Bauart. Das markanteste Bauwerk ist der 125 Meter hohe Stahlgitterturm des Bayerischen Rundfunks, der 2010 den älteren Sendemast ersetzte und aufgrund seiner filigranen Konstruktion häufig als „Würzburger Eiffelturm“ bezeichnet wird. Neben UKW-Rundfunk, DAB+, Fernsehen, Richtfunk und Mobilfunk dient die Anlage seit Jahrzehnten der Versorgung Würzburgs und großer Teile Unterfrankens mit Rundfunk- und Telekommunikationsdiensten.


Die Fotografien zeigen die weithin sichtbaren Sendetürme auf der Frankenwarte, die das Stadtbild seit vielen Jahrzehnten prägen und zu den markantesten technischen Bauwerken Würzburgs zählen.


Sendeanlagen Frankenwarte

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Sendeanlagen Frankenwarte Würzburg – Sendetürme auf dem Nikolausberg

Sendeanlagen Frankenwarte - Wahrzeichen der Rundfunk- und Fernmeldetechnik in Wuerzburg

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Details der Sendetürme

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Details der Sendetuerme

Nikolausanlage

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Die Nikolausanlage ist ein Waldstueck mit Wegen auf dem Nikolausberg zwischen der Frankenwarte und dem Kaeppele. Hier gab es auch einmal die Nikolaushalden und es gibt einen alten Felsbrunnen, der leider von der Stadt komplett vernachlaessigt wurde. Aussichtsturm auf der Frankenwarte

Aussichtsturm Frankenwarte

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Der Aussichtsturm Frankenwarte ist ein 1894 gebauter Aussichtsturm auf dem Nikolausberg