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Der Röntgenring zählt zu den bedeutendsten historischen Wissenschaftsstandorten Deutschlands.


Entlang des ehemaligen Pleicher Rings entstand Ende des 19. Jahrhunderts ein einzigartiges Universitätsviertel mit Instituten für Physik, Chemie, Medizin und Naturwissenschaften. Hier entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen am 8. November 1895 die nach ihm benannten X-Strahlen und legte damit den Grundstein für die moderne Radiologie. Innerhalb weniger hundert Meter wirkten insgesamt zehn Nobelpreisträger der Julius-Maximilians-Universität Würzburg – eine außergewöhnliche Konzentration wissenschaftlicher Exzellenz. Bis heute prägen die historischen Institutsgebäude, darunter die Alte Physik, die Alte Chemie und die Alte Augenklinik, das Erscheinungsbild dieser besonderen Wissenschaftsmeile.


Diese Fotoseite dokumentiert die Architektur und Geschichte eines Ortes, an dem Forschung, Innovation und weltbekannte Entdeckungen ihren Ursprung fanden.

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Wissenschaftsmeile Röntgenring Würzburg – Nobelpreisträger, Entdeckungen & historische Universitätsgebäude

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Dieses Erweiterungsgelaende der Julius-Maximilians-Universitaet entstand in den 1970er Jahren und wurde seitdem kontinuierlich ausgebaut. Aus dem Housing Area Skyline Hill wurde zum Hubland Campus Nord der Julius-Maximilian-Universitaet