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Der Ringpark, auch Glacis genannt, entstand im 19. Jahrhundert auf den geschleiften Schanzanlagen der Stadt und entwickelte sich zwischen 1878 und 1900 zu Würzburgs bedeutendstem Landschaftspark. Heute bildet er einen halbkreisförmigen Grüngürtel von der Friedensbrücke bis zur Löwenbrücke und umfasst rund 34 Hektar. Gestaltet im Stil englischer Landschaftsgärten durch Jöns Persson Lindahl, prägen geschwungene Wege, sanfte Hügel, Baumgruppen und weite Wiesenflächen das Bild. Über 4800 Bäume aus rund 220 Arten machen den Ringpark zu einer ökologisch wertvollen grünen Lunge der Stadt.
Entlang der Wege gibt es viel zu entdecken: den Baumlehrpfad, zahlreiche Informationstafeln über Würzburger Gelehrte, Denkmäler, Skulpturen und Brunnen, die die Geschichte des ehemaligen Glacis lebendig halten. Die vielfältigen Wiesen- und Rasenflächen laden zum Verweilen ein, und zahlreiche Sitzbänke bieten stille Plätze im Schatten alter Bäume. Mehrere Spielplätze sowie überwiegend befestigte Wege machen den Park familienfreundlich und gut zugänglich – auch für Menschen mit Handicap.
Diese Fotoseite zeigt ausschließlich den Ringpark ohne den Bereich Klein Nizza, der separat präsentiert wird. Der Park bietet schattige Alleen, ruhige Rückzugsorte und abwechslungsreiche Naturstimmungen – ideale Motive für fotografische Entdeckungen zu jeder Jahreszeit.
Der Ringpark – Würzburgs grüner Halbkreis um die Altstadt (ohne Klein Nizza)
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Ringpark Würzburg – Historischer Grüngürtel ohne Klein Nizza
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